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Deutsch lernen.. bei der Arbeit!

Serena Cucinotta
Berlin, am 25. Oktober 2015

Macht der Gans „QUACK QUACK“ oder „NAK NAK“?

Una volta alla settimana, passo il pomeriggio con un bambino dolcissimo (che in questo post chiamerò Pik, come uno dei personaggi delle sue storie preferite), che, all’età di soli 3 anni, parla già correttamente sia italiano che tedesco. Passando il tempo con lui, di tanto in tanto, imparo qualche parola nuova. Essendo ancora piccolo, infatti, gli capita spesso di mischiare parole italiane e tedesche nella stessa frase e il risultato è davvero simpatico! Molto spesso però devo chiedergli di tradurmi le parole che non capisco. L’altro giorno, per esempio, durante la cena, mi ha chiesto „Perché il tavolo è klebrig?“. Io sono rimansta interdetta e gli ho chiesto di ripetere la domanda. Alla seconda volta, continuavo a non capire, quindi gli ho chiesto di tradurmela. Lui, sbuffando, si è concentrato un attimo e poi mi ha detto „Perché il tavolo è appiccicoso?“. Sono rimasta stupita dalla sua capacità di passare da una lingua all’altra senza problemi. I bambini sono prodigiosi!

Non era la prima volta che succedeva ovviamente. Un’altra volta mi ha detto che voleva il gelato agli Himbeeren; un’altra volta ancora mi ha chiesto „per favore, mi dai un Löffel?“; un’altra volta mi ha detto di voler andare a giocare ins Park; ecc… Una di queste volte ho anche scoperto i versi degli animali in tedesco (ad esempio, la rana non fa CRA CRA, ma KWAAK) e ho scoperto che la sirena (di un’ambulanza o della polizia) non fa NI-NO-NI-NOOO, ma TI-TUUU-TA-TA. Non ho potuto fare a meno di ridere! Mi è sembrato così strano! XD

Deutsch lernen bei der Arbeit! :)

Deutsch lernen bei der Arbeit! 🙂

Adesso non mi resta che aspettare che Pik vada a dormire per i fare i miei Hausaufgaben e ripassare un po‘ di grammatica!

 

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Deutsch lernen mit Musik

Tuuli Kaeramaa
Berlin, am 15. September 2014

Hallo zusammen,

Heute schreibe ich über Thema, das für mich selbst sehr spannend ist. Um ehrlich zu sein, fand ich meinen Weg zu Deutsche Sprache durch Musik, also mein Interesse an der Deutschen Sprache begann damals als ich eine  Deutsch Musik-Tv-Show angeschaut. Ich lasse den Namen Geheimnis sein, denn die TV-Show  ist nicht irgendeine Qualitätssendung. 🙂 Wichtig ist, dass einige Lieder, die ich von dort gehört, so schön waren, dass ich sie unbedingt mitsingen wollte. Dafür habe ich die Texte in Internet gesucht und danach begann ich auch langsam die Wörter des Liedes zu übersetzen. Meine erste Lied, das ich übersetzt habe, war sozusagen Klischee „Und wenn ein Lied“ von Söhne Mannheims (klicken!). Einerseits hat dieses Lied sehr schöne Melodie, anderseits sind die Wörter auch sehr deutlich ausgesprochen.

… aber das war die Geschichte.

Auch jetzt höre ich gern deutsche Musik. Wenn einige Leute zum Beispiel die britishen Akzent mögen, dann meine Leidenschaft ist „gesungen Deutsch“ (Ja, ich habe gerade diesen Ausdruck erfunden!:). Normaleweise kann ich leider R auf Deutsch nicht gut aussprechen, aber beim singen – glaub‘ es oder nicht – kommt es natürlich. Und das freut mich sehr 🙂 Durch übersetzen und mitsingen habe ich nicht nur Aussprache, sondern auch Wortschatz und Grammatik  gelernt. Wenn man schon ein Mal Texte wie zum Beispiel „Ich lass für dich das Licht an“ oder „Ich hab‘ gewonnen und hab‘ ebenso verlor’n“ sich auswendig kennt, dann weißt man für immer, dass ‚das Licht‘ neutrum ist oder dass ‚gewonnen‘ und ‚verloren‘ unregelmäßigen Verben sind. Das ist meine Erfahrung.

Als ich gesuchte nach Informationen über Deutsch-Bands, die wäre gut um Deutsch zu lernen, fand ich zum Glück viele Forendiskussionen mit Vorschläge. Nun habe ich nach meiner eigenen Musik-Geschmack eine Liste gemacht, die ich mit euch teilen kann. Also, da ich am liebsten indie, alternative, folk, pop und poprock höre, ist die folgende Liste von diesen Genres beeinflusst. Einfach auf den Namen klicken und in Spotify hören:

Revolverheld
Wise Guys
Bosse
Tim Bendzko
Johannes Oerding
Sportfreunde Stiller
Seeed
Balbina
Philipp Poisel
Xavier Naidoo
Johannes Falk
Eva Croissant
Laing

Made in Germany playlist (verschiedene Künstler)

Dies sollte genug für den Anfang sein. Es hat auch für mich eine Weile gedauert um alle diese Künstler zu hören.

Übrigens, gab es gestern ein kostenlose Konzert von Revolverheld in Berlin. Es hat in Marzahn stattgefunden, also ganz in der anderen Seite der Stadt für mich. Die Reise dahin dauerte über eine Stunde, aber sie spielt keine Rolle mehr, weil die Erfahrung von Konzert total toll war. Ich habe in einer Facebook-Gruppe (Neu in Berlin) die Leute mitzukommen gefragt und zu meiner Überrachung kommte ingesamt ~13 Leute nach dem Anruf zum Konzert. Ein bisschen zu viel um einander kennenzulernen, aber macht nichts – beim nächsten Mal besser 🙂 Die Musik war auch ziemlich Laut um bequem zu reden. Die Stimmung im allgemeinen war aber prima und am wichtigsten – I hab‘ meine Traum-Band gesehen und das alles nicht allein. Ich habe auch ein paar Fotos gemacht, leider ohne Deutschakademie Logo darauf, deshalb gebe ich eben einen Link (meine offizielle Seite): https://www.flickr.com/photos/89131106@N07/15054494717/in/photostream/ 

Hoppla! Und jetzt ist mir eingefallen, dass ich noch eine kleine Übung für morgen machen musste. Drei Setze um einige Konzepte der Ernährung zu erklären. Nun ja, das kann ich kaum in meinem Muttersprache tun…aber Übung macht den Meister Übner 😉

Tuuli

 

 

 

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Berlin’s lingua franca

Benjamin Haughton
Berlin, am 07. Januar 2014
East Side Gallery flags
Walk into a cafe, say, in the Rosenthaler Platz area of Berlin and chances are you will find a room of people speaking not German, but English. These English speakers aren’t just Americans or Britons, however: they’re Italians, Germans, Japanese, and Portuguese. For many living and working in Berlin’s central Mitte district, it seems English has become the only language worth knowing.
As an Englishman, maybe I should be proud that my language has become the lingua franca not just in Berlin but across the world. Yet it is sad to see people outside the Anglosphere shunning official languages for the convenience of English. In Berlin’s case, it’s the youngsters working in the technology and media industries who seem to see German as unnecessary now that English is spoken so widely.
English certainly isn’t going away: the fact that I can write this blog in English and know that most readers will understand shows this. Still, I think we could do a better job of promoting German as a language worth learning. So, Germans and fellow German-learners: I call upon you to have more pride in your language. Speak it, enjoy it, and encourage others to do the same. Mr Shakespeare, meet Goethe…

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