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Eine lange Nacht in Kreuzberg und Friedrichshein

Anna S.
Berlin, am 28. Αυγούστου 2014

Eine lange Nacht in Kreuzberg und Friedrichshein

santa maria

Mein Aufenhalt hier geht zu Ende. Also wir machten gestern mit ein paar Freunden für letztes Mall eine Kneipetour.

Das Viertel Kreuzberg ist sehr bekannt für sein Nachtleben, Bars, Kneipen und Fastfood Essen, das man ganze Nacht kaufen kann.

Als Touristin wusste ich nicht, welche Kneipe gut sind und welche nicht, also ich suchte die mit einem freien Tisch und mit nicht so teuerem Bier.

In ziemlich allen Kneipen war das Bier von Fass für 2,50-3 € und ziemlich alle waren voll, eigentlich die ganzen Straßen waren voll von Leute. Das war kein speziell Ereignis, in manchen Straßen in Kreuzberg ist es immer so.

Unser Tour fingen wir am U-Bahn Station Kottbuser Tor an. Die lebendigste Straße hieß Oranienstraße. Dort setzten wir uns für einen Kokteil in einem mexikanischen Restaurant. Dann gangen wir die Oranienstraße lang. Wir trafen dort auch viele Bars und Clubs mit Music, aber wir suchten mehr nach normaler Kneipe. Die fanden wir am Heinrichplatz – in der nähe von Görlitzer Bahnhof.

Wir schauten den Stadtplan an und dachten, dass wir das nächste Getränk im nahen Park trinken könnten. Das war aber keine gute Idee! Als wir zu dem Park (Görlitzer Park) kamen, stellten wir fest, dass es kein schöner Park für Sitzen ist, sondern ein ganz dunkler Ort, wo man Drogen kaufen kann. Gangen wir schnell weg und suchten wir nach etwas Helleres und nicht so gefährlich.

Super Platz, wo man Essen 24 Stunden täglich kaufen kann, ist U-Bahn Station Schleschises Tor. Wir aßen da leckeres Pizza im Lokal mit der großen Aufschrift „Runde mini pizza ab 1,30€». Und wenn man etwas Süßes will, dann perfekt ist Salut Backwaren, die neben liegt.

Wir wollten auch irgendwann nach Hause gehen, so gangen wir über die Fluss zum Friedrichshein. Ganz in der nähe von Warschauer Straße in Revalerstraße ist großer alternativen Platz mit Gartenkneipen und Bars. Es ist ein bisschen schmutzig, aber cool.

Dann kamen wir die Simon-Dach Straße durch. Sie war ruhiger, als sie immer am Abend ist, weil es schon ziemlich spät war. Und unsere Tour beendeten wir in einer Metalkneipe am Ende der Niederbarnimstraße. Nichts besonderes schön, aber die Bardame hatte in ihrer 50 Jahren solche Piercinge, dass wir nur schauten. Wir verabschiedeten uns in Karl-Marx Alle und jeder gang danach seiner eigenen Weg.

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