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Das erzählen unsere Teilnehmer über ihren Deutschkurs (more)

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Der Abschied

Anna S.
Berlin, am 29. August 2014

Der Abschied…

In meinem letzten Artikel will ich mich mit meinen Mitbewohnern verabschieden und ihnen danken für beste vier Woche in Berlin.

seekajak

Ich denke vorallem dafür, …

… dass sie so nett zu mir waren

… dass sie kein Problem hatten, wenn meine ganze Familie zu Besuch kam und mit mir in einem Zimmer schlief

… dass sie mir beriete, was ich in Berlin besuchen muss und wohin ich wirklich nicht gehen soll

… dass sie auf mich zu Hause warteten, wann ich meinen Schlüßel zu Hause vergass

… dass ich ganzen Monat ziemlich nicht aufräumen sollte

… dass Miri mir eine Bar mit Tischtenis zeigte und dass sie mit mir danach auch spielte

… dass Daniel und Jörg erklärten mir, wie man einen Seekajak aufbauen kann

… und dass sie beide mit meiner Mutti redete, wann sie zu Besuch kommte und ich sollte Nachmittags in die DeutschAkademie fahren

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Eine lange Nacht in Kreuzberg und Friedrichshein

Anna S.
Berlin, am 28. August 2014

Eine lange Nacht in Kreuzberg und Friedrichshein

santa maria

Mein Aufenhalt hier geht zu Ende. Also wir machten gestern mit ein paar Freunden für letztes Mall eine Kneipetour.

Das Viertel Kreuzberg ist sehr bekannt für sein Nachtleben, Bars, Kneipen und Fastfood Essen, das man ganze Nacht kaufen kann.

Als Touristin wusste ich nicht, welche Kneipe gut sind und welche nicht, also ich suchte die mit einem freien Tisch und mit nicht so teuerem Bier.

In ziemlich allen Kneipen war das Bier von Fass für 2,50-3 € und ziemlich alle waren voll, eigentlich die ganzen Straßen waren voll von Leute. Das war kein speziell Ereignis, in manchen Straßen in Kreuzberg ist es immer so.

Unser Tour fingen wir am U-Bahn Station Kottbuser Tor an. Die lebendigste Straße hieß Oranienstraße. Dort setzten wir uns für einen Kokteil in einem mexikanischen Restaurant. Dann gangen wir die Oranienstraße lang. Wir trafen dort auch viele Bars und Clubs mit Music, aber wir suchten mehr nach normaler Kneipe. Die fanden wir am Heinrichplatz – in der nähe von Görlitzer Bahnhof.

Wir schauten den Stadtplan an und dachten, dass wir das nächste Getränk im nahen Park trinken könnten. Das war aber keine gute Idee! Als wir zu dem Park (Görlitzer Park) kamen, stellten wir fest, dass es kein schöner Park für Sitzen ist, sondern ein ganz dunkler Ort, wo man Drogen kaufen kann. Gangen wir schnell weg und suchten wir nach etwas Helleres und nicht so gefährlich.

Super Platz, wo man Essen 24 Stunden täglich kaufen kann, ist U-Bahn Station Schleschises Tor. Wir aßen da leckeres Pizza im Lokal mit der großen Aufschrift „Runde mini pizza ab 1,30€“. Und wenn man etwas Süßes will, dann perfekt ist Salut Backwaren, die neben liegt.

Wir wollten auch irgendwann nach Hause gehen, so gangen wir über die Fluss zum Friedrichshein. Ganz in der nähe von Warschauer Straße in Revalerstraße ist großer alternativen Platz mit Gartenkneipen und Bars. Es ist ein bisschen schmutzig, aber cool.

Dann kamen wir die Simon-Dach Straße durch. Sie war ruhiger, als sie immer am Abend ist, weil es schon ziemlich spät war. Und unsere Tour beendeten wir in einer Metalkneipe am Ende der Niederbarnimstraße. Nichts besonderes schön, aber die Bardame hatte in ihrer 50 Jahren solche Piercinge, dass wir nur schauten. Wir verabschiedeten uns in Karl-Marx Alle und jeder gang danach seiner eigenen Weg.

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Essen in Berlin

Anna S.
Berlin, am 27. August 2014

 Essen in Berlin

dönner

Deutschland hat typische Deutsche Küche…aber Berlin hat seine eigene Späzialitäten.
Ich habe hier im Sommer sehr viele verschiedene Gerichte probiert und ich muss sagen, dass ich irgendwelche bestimmt vermissen werde.

Vielleicht das bekannteste Berliner Gericht ist Curry Wurst und der Beste soll Curry 36 in Neukölln sein. Es ist ein Wurst mit Gewürz, aufgeschnietten auf Ringe und serviert mit Ketchup. Das ist nicht mein Lieblingsgericht, aber man soll das hier probieren.

Was ich wirklich in Berlin mag ist Dönner – im Brot, im Tortilla, am Teller…und ich schätze auch, dass in den Vierteln, wo Nachtleben ist, kann man Dönner immer kaufen.

Nudelbox, das war neu für mich. In Prag haben wir viele chinesische Restaurants, aber Nudelbox ist mehr thailändisches Essen (mit Kokosmilch, Bambus…) und das habe ich nicht gekannt.

Ich darf nicht Berlinere Bäckereien vergessen! Wenn ich mich nicht fürchten würde, dass ich zunehme, würde ich die süße, leckere Kuchen jeden Tag essen.

bäckerei
Was finde ich sehr toll ist die große Menge der Restaurants und vorallem verschiedene Sorten. Ersten Tag kann man im indischen Restaurant essen, zweiten Tag im mexikanischen, dritten im vietnamesischen, vierten im thailändischen, dann kann man koreanisches Essen probieren und wenn er genug asiatische Küche hat, geht man einfach für großen Burger oder frische Pasta.
Die sehr bekannte Straße in Friedrichshein, wo man alle verschiedene Restaurants auf einem Platz trifft, heißt Simon Dach Straße. Vielleicht findet man auch bessere oder billigere Restaurants in Berlin, aber hier hat man die Möglichkeit alles in einer Straße zu probieren.

Und für höhere Klasse kann ich ein bisschen teueres Mittagessen empfehlen, das frische vor dem Kunde vorbereitet ist. Das findet man im KaDeWe, 6. Obergeschoss.

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Potsdam

Anna S.
Berlin, am 26. August 2014

Potsdam

holländisches viertel

Am letzten Wochenende habe ich hier zu Besuch meine Familie. Wir haben einen Ausflug nach Potsdam gemacht. Ich kann das wirklich als halbtägiges oder ganztägiges Program empfehlen, wenn man schon genug in Berlin gesehen hat.

Man kann dort mit Auto, S-Bahn oder Regional bahn fahren. Wir sind dorthin mit dem Auto gefahren. Es war zirca 40 Minuten, es ist 40 Kilometer aus Berlin. Aber man muss damit rechnen, dass die Parkplätze im Stadtzentrum nicht für frei sind. Draußen muss man meistens 0,50 € für 20 Minuten bezahlen. Und mit S-Bahn soll man Ticket für C Zone haben.

Potsdam ist eine wunderschöne Stadt, die im Welterbe-Liste der UNESCO aufgeschrieben ist. Sie war die Residenzstadt der Könige von Preußen und heutigen Besuchern bietet sie viele Sehenswürdigkeiten – Zahlreiche Schloss- und Parkanlagen, die Bauwerke aus 18. Jahrhundert, Botanischer Garten, viele Cafes und Restaurants und Menge kleiner Geschäfte.

sanssouci

Wer Lust zu Spaziergang durch die Stadt hat, dem empfehle ich diese Route.

Zuerst kann man sich das Holländische Viertel ansehen, die am Anfang 18. Jahrhundert dort entstanden ist. Die Häuser werden aus roten Zieglen nach holländisches Styl aufgebaut. Dann kommt man zum anderen Teil der Altstadt. Die verkehrsreiche Straße heißt Brandenburger Straße und sie führt zum Brandenburger Tor (ein kleineres als in Berlin:). Dort gibt es viele Möglichkeiten Kaffee zu trinken und etwas Gutes zu essen. Durch Brandenburger Tor kommt man in den riesengroßen Schlosspark, wo man Stunden und Stunden spazieren kann. Der Park umgibt den Schloss Sanssouci, der nach dem Plan ehemaliges Keisers Friedrich Wilhelm I. Aufgebaut wurde. Der Name Sanssouci bedeutet auf Deutsch „Ohne Sorgen“, weil der Keiser sich hier ohne Sorgen Kunst, Schreiben und Philosophie widmen wollte. Die andere Gebaude im Park sind auch sehr interessant – Orangerieschloss mit schöner Aussicht aus seinem Turm, Chinesisches Haus, Windmühle, Botanischer Garten und Universität.

Anderer ganz wichtiger Platz in Potsam ist Schloss Cecilienhof, wo vom 17. Juli bis zum 2. August 1945 die Potsdamer Konferenz sttatgefunden hat. In dem haben Churchill, Truman und Stalin der Potsdamer Abkommen unterschieben.

Und wer sich für Film interessiert, der kann Filmstudio Babelsberg besuchen. Dieses Studio war im 1912 gegründet und jetzt ist eines der führenden Zentren der Film- und Fernsehproduktion in Europa. Die bekannte Filme als Metropolis, Das Bourne Ultimatum, Operation Walküre oder Inglourious Basterds wurden hier produziert.

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Unsere Bilder vom Stammtisch am 20.08.2014

Josephine
Berlin, am 25. August 2014

Liebe Teilnehmer,

anbei findet ihr die Fotos unseres letzten Stammtisch im Hofbräuhaus am Alexanderplatz vom 20.08.2014.

Viel Spaß beim Anschauen der Bilder. Wir freuen uns schon euch das nächste Mal wieder begrüßen zu dürfen.

 

Liebe Grüße euer DeutschAkademie Team 🙂

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Adrenalin am Wochenende

Anna S.
Berlin, am

Adrenalin am Wochenende

Dieses Wochenende bin ich nach Tschechien gefahren. Genau sind wir zu einem kleinen Flughafen zwischen Dobris und Pribram gefahren. Unser Freund hat uns nähmlich zum einen Adrenalinerlebnis eingeladet – zu einem Tandemfallschirmabsprung aus einem Flugzeug!

Wir haben das ganz lange abgelegt, aber jetzt war das letzte Chance das zu realisieren, weil er nächste Woche Hochzeit hat und dann fährt er für lange Zeit in die Hochzeitsreise. Am Sonntag Morgen bin ich nach Prag gekommen und dann ist alles Schlag auf Schlag gegangen! Wir haben uns um 14.30 in Prag getroffen. Mit dem Auto sind wir in einer Stunde zum Flughafen gefahren und dort haben Instrukteuren auf uns schon gewartet. Wir haben gesehen, dass der Himmel sich ziemlich schnell bewölkt hat. Also wir hatten nicht so viel Zeit. Deswegen war die Anleitung sehr kurz. Die Instrukteuren haben sich uns kurz vorgestellt, sie haben uns andere Kleidung gegeben und einmal haben wir die Absprungposition versucht. In 5 Minuten haben wir schon im Flugzeug gesessen und sind schnell hinauf gestiegen.

Erst in der Höhe 4000 Meter bin ich mich bewusst geworden, was ist passiert. Ich war nervös und mein Herz hat gehämmert. Mein Tandempartner hat mich zu ihm befestigt und das Flugzeug hat den Tür geöffnet. Wir sind zum Tür gegangen und dann habe ich bis drei gezählt…und schon bin ich durch die Luft geflogen. Ich erinnere mich nicht, ob ich überhaupt geatmet habe…ich war als in einer Trance, ich habe weder nach rechts noch nach links geguckt, ich habe nur den Boden gesehen, wie wir zu ihm gefallen sind. Der freier Fall war mehr als 1 Minute. Und dann hat mein Instrukteur den Fallschirm geöffnet und dann sind wir noch 5 Minuten über der Erde geflogen und langsam zum Boden gesunken. Das war für mich das Schönste, weil ich plötzlich nicht mehr nervös war, ich konnte endlich die Luft und den Aussicht genießen. Vielleicht nächstes Mal werde ich auch den freier Fall mehr genießen werde, aber erstes Mal war das zu schnell und ich war zu verblüfft.

Nach 30 Minuten waren wir alle wieder unten und haben wir über unsere Erlebnisse gesprochen. Diese 30 Minuten waren zwar teuer, aber unschätzbar!!!

fallschirmabsprung

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Wo klettern Berliner – Teil 3 – Bouldern in Berlin

Anna S.
Berlin, am 21. August 2014

Im letzten Teil der Artikel „Wo klettern Berliner“ möchte ich über Bouldern* in Berlin schreiben.

*Boulder – kleine Kletterwand, wo man ohne Seil klettert (bouldert). Die Höhe des Wandes ist normaleweise zwischen 2 bis 5 Meter und am Boden sind überall Matratzen.

Ich habe schon drei Boulder besucht- zwei in Friedrichshein und einen in Pankow und über einen habe ich gehört.

Der Kegel – www.derkegel.de

der kegel

– alternativer Boulder im Herz Friedrichsheins, Revaler Straße 99 (S-Bahn, U-Bahn Warschauer Straße).

Öffnungszeiten: Mo-So 10-23, Preis: Normal 7€ / Ermäsigt 5,50€ / Early bird 4€
Er ist groß genug, zwei Räume sind drinnen und zwei sind draußen. Es gibt auch die Möglichkeit mit Seil hier zu klettern, aber das finde ich nicht so interessant.
Meistene Leute kommen zu Bouldern, Freunde treffen und etwas zu trinken. Die Atmosphäre ist hier entspannt und locker. Aber der Boulder und die Umgebung ist ein bisschen schmutzig.

BertaBlok – www.bertablok.de

berta blok

– sportlicher Boulder in Pankow, Mühlenstraße 62 (S-Bahn, U-Bahn Pankow).

Öffnungszeiten: Mo-So 11-23, Preis: Normal 9€ / Ermäsigt 7,50€ / Early bird 6€

Sehr schöner Boulder. Er befindet sich in einer großen Halle, er ist wirklich geräumig und die Fange sind neu und sauber. Auch Beer ist hier ein bisschen billiger und sie haben großartige Kuchen. Nur der Eintritt ist ganz teuer. Aber es lohnt sich, wenn du eine Karte, zum Beispiel mit 10 Eintritts kaufst.

Volkspark Friedrichshein

– ein toller Einsatz für Bouldern in Halle. Es geht um ein paar Steine, die im Volkspark stehen und man kann daran Bouldern. Es ist nichts großes oder wunderschönes, aber es ist kostenlos und wenn man nicht so viel Zeit hat, dann für eine Stunde ist es ganz genug. Man kann um die Steine herum boulden oder ein paar schwerere Boulder vertikal probieren.

Ostblok – www.ostbloc.de

– gut versorgt Boulder in Friedrichshein, Hauptstrasse 13 (S-Bahn Rummelsburg, Tram Gustav-Holzmann-Straße)

Öffnungszeiten: Mo-So 10-23, Preis: Normal 8,50€ / Ermäsigt 7€ / Early bird 5,50

Es findet sich direkt am Wasser der Rummelsburger Bucht und der größten Vorteil ist, dass nach Bouldern man draußen sitzenund den Aussicht genießsen kann.

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Unser Kulturprogramm im August

Josephine
Berlin, am 20. August 2014

Liebe Teilnehmer,

anbei findet ihr die Bilder unseres Besuchs im STASI-Gefängnis in Hohenschönhausen am 15.08.2014. Ein Besuch dort ist wirklich sehr aufschlussreich und man erhält einen Einblick in die Deutsche bzw. Berliner Geschichte. Viel Spaß mit den Bildern. Vielleicht habt ihr danach ja auch mal Lust dort hinzufahren!

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